So nutzt du das Divi Theme strategisch für deine Coachingwebsite
So nutzt du das Divi Theme strategisch für deine Coachingwebsite
Einleitung
Viele Coaches lieben das Divi Theme, weil es auf den ersten Blick so einfach aussieht: Bausteine ziehen, Texte einfügen, fertig.
Doch wer ein bisschen tiefer eintaucht, merkt schnell: Divi ist kein Baukasten; es ist ein Gestaltungssystem.
Und genau das ist deine Chance. Wenn du lernst, Divi bewusst zu nutzen, kannst du deine Website so aufbauen, dass sie deine Persönlichkeit zeigt, deine Angebote klar strukturiert und dich gleichzeitig von anderen Coaches unterscheidet.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du Divi nicht nur als Werkzeug, sondern als strategisches Fundament einsetzt.
1. Klare Struktur: die Basis für Wirkung
Eine gute Coachingwebsite ist wie ein Gespräch mit deiner Wunschkundin:
Sie braucht Orientierung, Leichtigkeit und Vertrauen.
Mit Divi kannst du diese Struktur ganz einfach schaffen, wenn du sie planst, bevor du designst.
Überlege dir vorab:
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Welche Seiten brauchst du wirklich? (z. B. Start, Über mich, Angebote, Blog, Kontakt)
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Welche Information gehört wohin?
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Wie sollen Besucherinnen durch deine Seite geführt werden?
Divi bietet dafür fertige Layouts, aber: Oft lohnt es sich, eigene Templates zu entwickeln, die zu deiner Markenbotschaft passen.
Wenn du das Grundlayout einmal durchdacht hast, kannst du alle weiteren Seiten darauf aufbauen und alles bleibt stimmig.
2. Farben, Schriften und Bilder mit Konzept wählen
Viele Coaches verlieren sich in der Vielfalt: zu viele Farben, zu viele Schriftarten, zu viele Bilder.
Mit Divi kannst du dein Branding zentral definieren und das solltest du auch:
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Primärfarbe: Eine Farbe, die du für Buttons und Highlights nutzt.
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Sekundärfarbe: Für Akzente oder Hintergründe.
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Schriftarten: Eine klare, gut lesbare für Texte und ggf. eine zweite für Überschriften.
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Bilder: Helle, natürliche Fotos, die Ruhe und Fokus vermitteln.
Wenn du diese Elemente in Divi hinterlegst, sparst du nicht nur Zeit, sondern sorgst für einen professionellen, einheitlichen Look.
Deine Website fühlt sich dann „wie aus einem Guss“ an und genau das schafft Vertrauen.
3. Die wichtigsten Divi-Module gezielt einsetzen
Divi hat über 40 Module! Aber du brauchst nicht alle. Die Kunst liegt darin, die richtigen Elemente zu kombinieren, um deine Botschaft zu unterstützen.
Hier einige, die auf Coaching-Websites besonders gut wirken:
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Blurb-Module: Ideal, um deine Angebote übersichtlich darzustellen.
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Testimonials: Zeige echte Stimmen deiner Kundinnen. Das schafft sofort Glaubwürdigkeit.
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Call-to-Action: Führe deine Besucherinnen zu einer klaren Handlung, z. B. „Webseiten-Check anfordern“.
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Blog-Modul: Wenn du regelmäßig schreibst, kannst du damit aktuelle Artikel automatisch anzeigen lassen.
Tipp: Weniger ist mehr. Wenn du zu viele Effekte nutzt (z. B. Animationen oder Farbverläufe), lenkt das eher ab. Lass dein Design atmen.
4. Mobile Ansicht und Ladezeit im Blick behalten
Gerade im Coachingbereich kommen viele Besucherinnen über das Smartphone auf deine Seite.
Achte also darauf, dass dein Divi Design mobil genauso gut funktioniert wie am Desktop.
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Teste regelmäßig auf dem Handy, ob Texte gut lesbar sind.
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Vermeide große Hintergrundbilder, die Ladezeiten verlängern.
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Nutze Divis integrierte Funktion, um Spalten und Module mobil anders anzuordnen.
Wenn deine Seite schnell lädt und klar aufgebaut ist, bleibst du positiv in Erinnerung und das ist oft der entscheidende Unterschied.
Fazit
Divi ist weit mehr als ein Designtool. Es ist die Brücke zwischen Strategie und Ästhetik.
Wenn du dir die Zeit nimmst, die Grundlagen einmal richtig aufzubauen, wirst du lange davon profitieren, mit weniger Aufwand, weniger Unsicherheit und einer Website, die wirklich für dich arbeitet.
Wenn du dir wünschst, dass jemand dein Divi Setup überprüft oder dir beim Start hilft:
In meinem Schnellstartpaket übernehme ich genau diesen Part, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was du am besten kannst: coachen.